Erschienen in: P&A März 2007, S. 24
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Das Angebot ist sehr vielfältig

Frank Eisermann, Regionalverkaufsleiter für den Bereich Sanitary Equipment bei Alfa Laval über Herausforderungen in der hygienischen Produktion

P&A: Pharma, Food und Kosmetik zählen zu den innovativsten Branchen in ganz Europa. Wie genau sehen die Anforderungen an Produkte in solchen sterilen Anwendungen aus? Eisermann: Grundsätzlich sind hygienische und sterile Prozesse zu unterscheiden. Hygienische Anforderungen gelten etwa für die Herstellung von Frischmilchprodukten, Pizza, Konfitüre oder Bier. Sterile Anforderungen müssen bei der Herstellung von H-Milch erfüllt werden, wo die verbleibende Keimzahl so niedrig sein muss, dass das Produkt ungekühlt mehrere Monate haltbar ist. Ähnlich hohe Anforderungen gelten für Injektionslösungen und Arzneimittel. Es sind kalt-aseptische Verfahren und solche zu unterscheiden, die durch Dampfsperren Sterilität sicherstellen. Das Hauptaugenmerk der Endkunden liegt natürlich auf der Prozesssicherheit, wobei der Preis der Anlage-(-nkomponenten) immer weiter in den Hintergrund tritt, je wertvoller das Endprodukt ist.v * F. Eisermann

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