Mit Infrarotkameras kann der Anwender mechanische Störungen bereits frühzeitig erkennen.
Erschienen in: P&A März 2009, S. 56
A&I  |  

IR-System deckt Schwachstellen auf

Flir präsentiert zwei neue Infrarotkameramodelle für thermografische Untersuchungen: Flir i40 und Flir i60. Die Kameras richten sich sowohl an Einsteiger als auch an erfahrene Thermografen für den täglichen Einsatz, um Probleme an elektrischen Anlagen aufzudecken, mechanische Störungen zu ermitteln, vorbeugende Wartungsmaßnahmen auszuführen und Energie zu sparen. Die Infrarotauflösung der i40 beträgt 120x120 Bildpunkte, die Flir i50 hat 140x140 Pixel und die Flir i60 180x180 Pixel –bei einer exzellenten thermischen Empfindlichkeit und einem Messbereich von -20 bis 350°C. Außerdem besitzen die Kameras eine 2,3 Megapixel-Digitalkamera für scharfe Aufnahmen im Tageslichtbereich. Kombinierbar werden Infrarot- und Realbild mit der Fusion-Bild-im-Bild-Funktion: Ein Tageslichtbild wird in hoher Auflösung durch das radiometrische Infrarotbild zeitgleich überlagert. So lassen sich Probleme wesentlich schneller erkennen und kritische Bereiche präzise lokalisieren. Bis zu 1.000 vollradiometrische Infrarotbilder haben auf der 1-GB-Micro-SD-Karte Platz.

• more@click-Code: PA039221

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